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Reisen
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Ciao Cilento!
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Kampanien (ital. Campania) ist eine der 20 Verwaltungsregionen Italiens, die Hauptstadt von Kampanien ist Neapel, die drittgrößte Stadt in Italien. Kampanien besteht aus den Provinzen Avellino, Benevento, Caserta, Neapel und Salerno. Während der Bereich um Neapel, nördlich der Amalfiküste gelegen, zu den am dichtesten besiedelten Gebieten Italiens zählt, nimmt die Bevölkerungsdichte nach Süden hin drastisch ab.
Neapel und Vesuv
Bereits rund 80 km von Neapel entfernt, bei Paestum, beginnt der Cilento Nationalpark. Er liegt im Süden der Provinz Salerno und gilt als eine der schönsten und unberührtesten Landschaften Italiens. Neben der traumhaften Küste mit weißen Stränden und türkisfarbenem Meer, hat Kampanien aber auch im Landesinneren viel zu bieten - Gebirgszüge mit Olivenhainen und fruchtbaren Tälern, mittelalterliche Dörfer und bedeutende antike Kulturstätten. Eine überwältigende Kombination aus Geschichte, Kunst, Natur und Tradition.
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Parco Nazionale del Cilento e Vallo di Diano
Das Gebiet Cilento liegt in der Provinz Salerno, die wiederum ein Teil der Region Kampanien ist. Während Salerno und Kampanien der Verwaltungstruktur in Italien zuzuordnen sind, ist Cilento ein geografischer Begriff und bezeichnet ein Landschaftsgebiet zwischen Paestum im Norden, Sapri im Süden und dem Tal des Flusses Diano (Vallo di Diano) im Osten. 1991 wurden weite Teile dieses Gebiets zum Nationalpark erklärt, wo bedrohte Tierarten wie Wolf oder Königsadler unter Schutz stehen. Wegen seiner zahlreichen bedeutenden Kulturgüter wurde der Cilento Nationalpark 1998 sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe der Menschheit erklärt.
Der Cilento Nationalpark hat viel zu bieten - rund 100 km Küstenlinie, Berge bis 1900 m Höhe und etwa 200 kleine, meist mittelalterliche Dörfer. Auch für ihre Kulinarischen Spezialitäten ist die Region bekannt. Im Cilento leben zum Beispiel die berühmten Wasserbüffel, aus deren Milch der traditionelle Mozzarella di bufala hergestellt wird. Noch immer gilt der Cilento als touristischer Geheimtipp. Außerhalb der italienischen Ferienmonate Juli und August ist die Küste mit ihren Fels- und Sandstränden, den zahlreichen Buchten und Grotten fast menschenleer. Im Landesinneren des Cilento leben die Bewohner noch überwiegend von der Landwirtschaft. In vielen der mittelalterlichen Dörfer scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, die wenigen Besucher haben hier die Gelegenheit, in eine gänzlich andere Welt einzutauchen.
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Cilento im Überblick
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100 km Küste, feine Sandstrände...
Die faszinierenden Landschaften des Cilento sind geprägt durch immergrüne Olivenbäume, 100 km Küste mit feinen Sandstränden, Buchten, Grotten, Steilküsten, kobaltblaues Meer sowie Berge bis 1.900 m Höhe.
Griechen, Römer, Sarazenen...
Süditalien-Liebhaber finden im Cilento wichtige und beeindruckende Kulturgüter vor: u.a. Hinweise auf frühzeitliche Besiedlungen („Homo Camerotensis“) vor 250.000 Jahren, die berühmten griechischen Tempel in Paestum, Überreste der antiken Griechenstadt Velia, wehrhafte Sarazenentürme entlang der Küste sowie das Kartäuserkloster in Padula.
Tradition und Brauchtum
Im Cilento ist die Geschichte überall präsent - etwa im mittelalterlichen Ortskern von Pisciotta, das malerisch auf einer Bergkuppe über dem Meer thront. Traditionelle Festivitäten und religiöse Zeremonien - zu denen beeindruckende Karfreitagsprozessionen genauso gehören wie farbenfrohe Feste zu Ehren der Dorfheiligen - ziehen Besucher in ihren Bann.
Aktiv-Urlaub in Kampanien
Badetemperaturen von Mitte April bis Anfang November, vielfältige Wandermöglichkeiten an der Küste und im Landesinneren, Traumtouren für Radfahrer und zahlreiche andere Sportmöglichkeiten runden Ihren Urlaub im südlichen Kampanien ab.
Das Wetter in der Cilento-Region
Das Wetter an der Küste des Cilento-Nationalparks ist ideal für alle, die mediterranes Klima schätzen. Es ist sehr sonnig, immer warm, aber nie unangenehm heiß. Und die Wassertemperaturen laden den ganzen Sommer über zum Baden ein.
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Paestum
Die Ruinenstätte Paestum gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. In Paestum finden sich zahlreiche beeindruckende Bauten der alten Griechen und Römer. Besondere Bedeutung kommt jedoch drei dorischen Tempeln zu, die jeweils exemplarisch für eine Epoche des dorischen Baustils stehen.
Die Basilika (um 540 v. Chr.), ein der Göttin Hera geweihter Tempel, seinerzeit einer der größten griechischen Tempel überhaupt.
Der Ceres- oder Athene-Tempel (um 500 v.Chr.), dessen Besonderheit der hohe Giebel ist, der bei keinem anderen griechischen Tempel zu finden ist.
Der Poseidontempel (um 450 v.Chr.), ebenfalls der Göttin Hera geweiht, der besterhaltenste dorische Tempel außerhalb von Griechenland.
Paestum wurde um 600 v. Chr. von Griechen gegründet und trug den Namen Poseidonia. Die Stadt war sehr wohlhabend, was sich im Bau der mächtigen Tempel dokumentierte. Der Name Paestum entstand zur Zeit der Römer, heute gehört die Ruinenstätte zur nahegelegenen Gemeinde Capaccio.
Neben den weithin bekannten Tempeln, die zu den bekanntesten antiken Bauten in der Region Kampanien zählen, gibt es in Paestum noch andere nennenswerte Bauten. Dazu zählen zum Beispiel ein römisches Amphitheater, mehrere öffentliche Gebäude aus der Römerzeit und die knapp 5 km lange Stadtmauer.
Das Museum von Paestum zeigt eine bedeutende Sammlung griechischer Fundstücke aus Süditalien, hauptsächlich Grabfunde. Bemerkenswert sind hierbei die Gemälde aus dem Grab des Tauchers ("Tomba del Tuffatore"), die den Übergang vom Leben zum Tod als Sprung des Tauchers in das Wasser deuten.
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Mozzarella di bufala
Büffelmozzarella, ist ein italienisches Käseprodukt aus Wasserbüffelmilch, das traditionell in Kampanien hergestellt wird, heute aber auch in anderen Regionen Süditaliens. Der Begriff Mozzarella leitet sich von der Herstellungsart ab: durch die „mozzatura“ („Abschlagen, Abschneiden per Hand“) werden von der Käsemasse die einzelnen Portionen abgetrennt. In der Umgebung von Paestum leben heute auch jene berühmten Wasserbüffel, deren Milch zum traditionellen Mozzarella di bufala verarbeitet wird.
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Käserei Tenuta Vannulo
Köstlichster Bio-Büffelmozzarella von glücklichen Wasserbüffeln
Untrennbar mit der italienischen Küche verbunden, ist der Mozzarella mittlerweile auch in nördlicheren Gefilden eine allseits beliebte Zutat für mediterrane Gerichte. Doch was wir in den Supermärkten, meist aus Kuhmilch hergestellt, zu kaufen bekommen, lässt sich nicht mit den Produkten der weit über die Region hinaus bekannten Käserei Tenuta Vannulo vergleichen: seit 1996 wird hier in Paestum im nördlichen Cilento in biologischer Produktion feinster Büffelmozzarella, Ricotta und Joghurt hergestellt.
Das Geschmackserlebnis bei der Verkostung des frisch hergestellten „Mozzarella di bufala“ ist einzigartig: eine unglaubliche Aromenvielfalt berauscht Nase und Gaumen – vom intensiven Milchgeschmack bis zur leicht säuerlichen Note und nussigen Anklängen.
Die Tenuta Vannulo verarbeitet für die Käse- und Joghurtproduktion ausschließlich Büffelmilch aus eigener Produktion. Tagtäglich werden Mozzarella und frischer Ricotta hergestellt – wenn es die Quantität zulässt, werden zusätzlich geräuchterter Provola, gesalzener Ricotta, Frischkäse und Naturjoghurt produziert. Maschinen werden dabei nicht eingesetzt – nur durch die erfahrenen Hände der qualifizierten „casari“ entstehen die süditalienischen Köstlichkeiten.
Die wichtigsten und auffälligsten Protagonisten auf der Tenuta Vannulo sind die mächtigen Wasserbüffel. Vierhundert an der Zahl, schreiten Sie gemächlich ihre Weiden ab, baden im großen Bassin oder suchen wiederkauend den Schatten unter den großen Blechdächern auf. Kurzum, die schwarzen Kolosse scheinen rundum zufrieden. Das Futter für die Tiere wird ausschließlich auf den neunzig Hektar der Käserei kontrolliert angebaut.
Als eine der ersten auf ihrem Gebiet und bis heute als einzige Farm in Kampanien, wurde die Käserei deshalb von der A.I.A.B. – Associazione Italiana Agricoltura Biologica –, vergleichbar mit dem deutschen „Bioland“ – zertifiziert. Antonio Palmieri, der Besitzer und Betreiber der Tenuta Vannulo, hat es sich zum Ziel gesetzt, den Mozzarella nicht zur Massenware verkommen zu lassen und Qualitätsmaßstäbe zu setzen. 1988 übernahm er von seinem Großvater die bereits Anfang des 20. Jahrhunderts gegründete Büffelfarm. Seitdem hat er beständig auf Vergrößerung und Modernisierung gesetzt, ohne dabei den schonenden Umgang mit Natur und Tier aus den Augen zu verlieren.
Die leckeren Bio-Milchprodukte werden ausschließlich auf dem Hof der Tenuta Vannulo produziert und verkauft. Bei Ihrem Besuch in Paestum sollten Sie sich eine ausführliche Besichtigung der Farm nicht entgehen lassen. Fast täglich werden Führungen über den Hof, teilweise auch in deutscher Sprache, angeboten. So können Sie das „Reich der Büffel“ erkunden, die verschiedenen Produktionsräume besichtigen und den „casari“ bei der Arbeit zusehen. Das schnelle Rupfen (italienisch: „mozzare“) des Mozzarella von den faustgroßen Käseklumpen ist dabei besonders faszinierend. Feinschmecker lockt die anschließende Verköstigung der frisch hergestellten Spezialitäten.
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Agropoli
Imposante Lage im nördlichen Cilento
Das kleine Städtchen Agropoli ca. 60 km südlich von Salerno, mit ca. 20 000 Einwohnern liegt imposant auf einem Felsvorsprung am Beginn der Cilento-Küste.
Der Name Agropoli, „Stadt der Höhe“, stammt von den Byzantinern um 500 n. Chr., die dort eine Befestigungsanlage errichteten. Die Lage auf dem relativ steil abfallenden Höhenzug bot einen hervorragenden Schutz vor Überfällen.
Durch das aus dem 7. Jhd. stammende Stadttor „Porta Aragonese“ betritt man die Altstadt mit den malerischen kleinen Gassen.
In den zahlreichen Cafés und Restaurants kann man eine kleine Pause einlegen, bevor man durch die verwinkelten Straßen zum höchsten Punkt spaziert und mit einem herrlichen Ausblick belohnt wird. Hier befindet sich auch das Kastell aus dem 6. Jahrhundert.
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05. - 12. Mai 2012 |
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06. - 13. Oktober 2012 |
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15. - 29. September 2012 |
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Gran Canaria - Insel des ewigen Frühlings
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Maspalomas ist nicht nur dank der ausgedehnten Dünenlandschaft am Meer und seines wunderbaren Klimas berühmt, sondern auch für den alten Leuchtturm, der hier schon stand, als die ersten Touristen ihre Koffer auspackten und die Küste sich nach und nach in ein beliebtes Urlaubsziel verwandelte.
Seit die ersten Besucher erkannten, dass das schöne Wetter hier „Tagesroutine“ ist, hat der Leuchtturm von Maspalomas tausende Sonnentage, Hochzeitsreisende, Badefreuden und Strandwanderungen gezählt.
Der Bau des Leuchtturms wurde 1861 beschlossen, die Bauarbeiten zogen sich über 28 Jahre hin. Zur damaligen Zeit war dieser Küstenabschnitt ein einsames, unbewohntes Gebiet, das nicht einmal über Straßen oder Wege mit dem Rest der Insel verbunden war. Für den Bau des 55 Meter hohen Leuchtturms wurde ein Landungskai mit einer kleinen Rampe angelegt, damit das Baumaterial über das Meer herbeigeschafft werden konnte.
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Das Licht des Leuchtturms wurde zum ersten Mal am 1. Februar 1890 entzündet. Er war das einzige Bauwerk, das sich am Ende des langen Sandstrands erhob, der dort beginnt, wo heute Playa del Inglés liegt und sich bis in die Nähe der Palmenoase von Maspalomas erstreckt. Der Leuchtturm diente als Orientierungshilfe für die Dampfschiffe, die die Transatlantikroute von Europa nach Afrika und Amerika befuhren.
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Inzwischen hat sich die Umgebung des Leuchtturms sehr verändert. Er markiert den Beginn einer belebten Zone mit zahlreichen Restaurants und Geschäften, der perfekte Ort, um Einkäufe zu tätigen, eine Pause nach einem Tag am Strand einzulegen, zum Essen auszugehen oder einfach nur, um sich in aller Ruhe auf einer Terrasse angesichts des Meeres niederzulassen und etwas zu trinken.
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Wenige Meter von der Promenade entfernt tummeln sich Badende und Spaziergänger auf dem Sandstrand, an dem das Naturschutzgebiet der Dünen von Maspalomas beginnt, das sich aus drei Ökosystemen zusammensetzt: der Palmenhain, die Lagune und die Dünen, die sich wenige Meter vom Meer entfernt entlang der Küste erstrecken. Das ganze Gebiet ist ein großer Naturraum von außerordentlichem Wert.
Wenige Meter vom Palmenhain von Maspalomas entfernt, zwischen Meer und Dünen, liegt die Lagune, die „Charca“ genannt wird. Sie ist ein Rastplatz für die Zugvögel, die von Europa nach Afrika migrieren. Hier beginnt das ausgedehnte Gebiet der Sanddünen, deren Form sich unaufhörlich unter dem Einfluss des Windes wandelt, der über den Ozean heranbläst.
Wer vom Leuchtturm aus in Richtung auf die Dünen am Ufer des Meeres entlang wandert, erreicht die Landspitze „Punta de Maspalomas“. Hier beginnt der Strand von Playa del Inglés. Es ist im Grunde genommen immer noch derselbe Strand, aber von diesem Punkt ab trägt er einen anderen Namen. Den Strand von einem Extrem zum anderen zu durchwandern, wird für viele Besucher schnell zum Teil des gesunden Tagesprogramms.
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Aber es gibt auch ruhige, stille Zonen am Strand, wo Nudisten nahtlos braun werden können. Vom Leuchtturm von Maspalomas in Richtung auf Playa del Inglés beginnt die Nudistenzone zwischen dem 3. und 4. Strandkiosk. Von Playa del Inglés in Richtung auf den Leuchtturm von Maspalomas beginnt die Nudistenzone zwischen dem 5. und 6. Strandkiosk. In der Kurve, die Maspalomas mit Playa del Inglés verbindet, ist der Treffpunkt der Surfer. Am Strand treffen sich alle: Wanderer, Nudisten, Surfer…
Viel hat sich seit jener Zeit im Jahr 1861 verändert, aber Maspalomas ist immer noch der ideale Ort, um sich zu erholen, sich im Meer zu vergnügen oder einfach die Sonne zu genießen. Das hat sich nicht geändert. Auch der alte Leuchtturm steht immer noch hier, sein langer Schatten fällt nach wie vor über den Strand. In vergangenen Zeiten wachte er über die Schiffe, die den Ozean überquerten. Heute wacht er über die Badegäste, die ihre Urlaubstage unter der sanften Sonne von Maspalomas genießen.
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Mallorca mit Zitrusduft
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Am 6. Januar, dem Tag der Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar feiern spanische Kinder die wahren Freuden der Weihnachtszeit: sie erhalten die lang ersehnten Geschenke...! Große Augen, mit überraschtem Blick leuchtend, sie freuen sich!
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Wer freut sich nicht über eine Überraschung?! Gerade Mallorca ist immer für eine Überraschung gut. Jetzt mitten im Winter, mitten in der alpinen Bergwelt des Tramuntana Gebirges, schicken sich die Bäume so langsam an, ihre jährlich wiederkehrende Blütenüberraschung zu zeigen.
Der Mandelbaum fängt an auszuschlagen! Vereinzelnd, hier und da. Man spürt es, es wird bald Frühling, auf mallorquinische Art: Die Mandelblüte entfaltet ihre magische Kraft. Diese, insbesondere im Flachland von Mallorca, zu bewundernde Spezie, zeigt ihre immer wieder überraschende Blütenpracht in Kürze.
In Sóller, im Hochland von Mallorca, verwandelt währenddessen die gelbe Kleeblume alle Orangenplantagen im Tal in ein gelbes Blütenmeer. Gleichzeitig fiebern die in den Bäumen hängenden Orangen ihrem sortenspezifischen Reifepunkt, entgegen. Auch die Bienen sind an sonnigen Tagen schon wieder unterwegs auf der Suche nach Blütennektar.
Aber schon bald schaffen die Bienen von Soller so richtig an...! Wenn die Orangenbäume blühen. Welch ein Schauspiel wenn, abhängig von der Sorte, Orangenfrucht und die neue Blüte gleichzeitig am Baum zu bewundern sind und eine Heerschar von Bienen durch die Plantagen düsen, um für die Bestäubung zu sorgen.
März/April ist die Zeit, in der der Zitrusduft die Nase berührt. Überall duftet es betörend nach süßem Zitrusnektar. Am Besten riechen Sie ihn selbst, den Frühling in Sóller...!
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mehr Infos |
21. - 31. Oktober 2012 |
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Urlaubsfotos
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Tipps für das perfekte Foto vom Sonnenuntergang
Sonnenuntergänge gehören zu den beliebtesten Fotomotiven überhaupt – doch bis alle Kameraeinstellungen stimmen, ist der Feuerball oft schon im Meer oder hinter den Bergen verschwunden.
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Wer den besonderen Moment nicht verpassen will, sollte schon vorher eine lange Brennweite einstellen. Das hilft, die Sonne dominant ins Bild zu rücken, erläutert der Photoindustrie-Verband. Hilfreich ist auch ein Stativ, sonst wird der Blick durch das Objektiv in die Sonne schnell unangenehm. Das Stativ erleichtert auch die horizontale Ausrichtung – denn nichts ist ärgerlicher, als wenn das Meer auf dem Bild zur Seite ausläuft.
Um bei der Jagd nach der besten Aufnahme nicht sparsam sein zu müssen, sollte man sich vergewissern, dass noch ausreichend Platz auf der Speicherkarte vorhanden ist. Denn gerade in den letzten kritischen Sekunden des Untergangs kann die Serienbildfunktion der Kamera wertvolle Dienste leisten.
Viele Kameras beherrschen das Aufnehmen von Bilderreihen mit verschiedenen Belichtungen. Gerade wenn wenig Zeit für Korrekturen bleibt, kann diese Einstellung im Zusammenspiel mit der Serienbildfunktion sehr hilfreich sein. Die Wahrscheinlichkeit, dass das perfekt belichtete Foto im Kasten ist, steigt mit jedem Klick.
Wer lieber manuell einstellt, sollte darauf achten, dass er die Belichtung über die gesamte Bildfläche ermittelt. Keinesfalls sollte der Fotograf eine Spotmessung auf die Sonne vornehmen. Das führt nur zu einer durchschnittlich belichteten Sonne in einer viel zu dunklen Umgebung.
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Menorca: Intakte Natur, Geschichte und Tradition
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Besondere Aufmerksamkeit verdienen Menorcas geheimnisvolle prähistorische Kultstätten, Siedlungen und Monumente, die über die ganze Insel verteilt sind. (Taulas, Talaiots, Navetas, Höhlen, Nekropolen).
Entdecken Sie die »spanische« Stadt Menorcas, Ciutadella Die ehemalige Hauptstadt mit ihrer malerischen Altstadt und beeindruckenden Adelspalästen zählt zu den schönsten Städten der Balearen. Eine von Arkadengängen gesäumte Strasse regt mit hübschen Geschäften zum Bummel an..
Oder genießen Sie im ursprünglichen Fischerdorf Fornells ein gutes Essen und in Playas de Fornells: beeindruckende Architektur und eine prächtige Gartenanlage.
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